Hundert Gründe
Lyrics:
Titel: Hundert Gründe
[Spoken Intro]
Ey… ihr da draußen.
100 Menschen, die auf „Abonnieren“ gedrückt haben.
Klingt nach ’ner Zahl – fühlt sich an wie Rückenwind.
Danke.
[Intro]
Wir sind nicht groß – doch wir sind laut,
und ihr habt uns ’nen Grund gebaut.
[Verse 1]
Am Anfang war da nur ’ne Idee im Kopf,
zu viel Gefühl und ein zu kleiner Topf.
Nächte zu lang, der Kaffee zu leer,
und trotzdem wollt’ ich immer mehr.
Ein Klick, ein Kommentar, ein Zeichen im Lärm,
macht aus „allein“ auf einmal „nicht mehr so fern“.
Und wenn ich dachte: „Wen interessiert das schon?“
wart ihr da – und habt gesagt: „Doch.“
[Pre-Chorus]
Wir sind kein Hype, wir sind eher Narben,
doch ihr gebt diesen Liedern Farben.
Und jedes Mal, wenn ihr hier seid,
wird aus Zweifel ein Stückchen Zeit.
[Chorus]
Hundert Stimmen, hundert Funken in der Nacht,
ihr habt aus einem Traum ’ne Bühne gemacht.
Wir schreien „Danke!“ bis die Kehle brennt,
weil ihr uns seht, wenn sonst keiner uns kennt.
Hundert Gründe, weiter geradeaus zu geh’n —
ihr seid der Beweis: Es lohnt sich, zu besteh’n.
[Post-Chorus]
Oh-oh-oh — wir sind noch da!
Oh-oh-oh — und ihr seid nah!
[Verse 2]
Nicht jeder Tag ist laut, nicht jeder Song perfekt,
manchmal nur Baustelle, manchmal nur Dreck.
Aber ihr habt’s nicht belächelt, nicht gedreht,
ihr habt gewartet, bis der Funke steht.
Ihr habt uns durch die Kurven geschoben,
wenn wir selbst kaum an uns geglaubt haben.
Und wenn die Welt wieder „zu viel“ schreit,
macht ihr’s leiser – und gebt uns Zeit.
[Pre-Chorus]
Wir bleiben echt, wir bleiben roh,
kein Filter, nur Herzschlag im Echo.
Und heute stoßen wir drauf an —
weil das hier ohne euch nicht kann.
[Chorus]
Hundert Stimmen, hundert Funken in der Nacht,
ihr habt aus einem Traum ’ne Bühne gemacht.
Wir schreien „Danke!“ bis die Kehle brennt,
weil ihr uns seht, wenn sonst keiner uns kennt.
Hundert Gründe, weiter geradeaus zu geh’n —
ihr seid der Beweis: Es lohnt sich, zu besteh’n.
[Bridge]
Vielleicht sind’s „nur“ hundert… sagt die Welt.
Für uns ist’s eine Wand, die nicht mehr fällt.
Hundert Herzen, die kurz stehen bleiben,
um diesen Weg mit uns zu treiben.
Und wenn morgen wieder Sturm aufzieht,
halt’ ich mich an dem fest, was ihr mir gebt:
Ein „Weiter so“, ein „Ich fühl das“, ein „Bleib“ —
und plötzlich wird aus Grau wieder Bleib… nein: Gold.
[Final Chorus]
Hundert Stimmen, wir tragen sie raus in die Nacht,
ihr habt aus einem Traum ’ne Heimat gemacht.
Wir schreien „Danke!“ bis der Himmel bebt,
weil ihr uns zeigt, dass Musik wirklich lebt.
Hundert Gründe, und das ist erst der Beginn —
kommt, wir drehen das lauter… wir sind mittendrin!
[Outro]
[Spoken Outro, soft]
100… das seid ihr.
Und das hier… das bleibt.
Text by: T. Hinrichs (Magnus020)
